Warum ein neuer Datenhub?
Tourismusdaten sind wertvoll, aber oft schwer nutzbar. Fünf Probleme begegnen uns in Projekten immer wieder.
Datensilos
Heute: Events, Unterkünfte, Touren und Infrastruktur liegen in getrennten Systemen. Wer alles auf einer Website zeigen will, baut die Verbindungen selbst.
Unsere Antwort: Ein Hub, der alle Quellen zusammenführt und über einheitliche Schnittstellen ausspielt.
Schnittstellen als Einzelprojekte
Heute: Jede neue Anbindung ist ein eigenes Projekt mit eigenem Budget und eigener Wartung.
Unsere Antwort: Connectoren nach einem offenen Protokoll, jeder als eigener Container. Eine neue Quelle folgt immer demselben Muster.
KI nur angeflanscht
Heute: KI-Funktionen sitzen oft als Zusatz neben dem Datenbestand und kennen weder Herkunft noch Lizenz der Daten.
Unsere Antwort: KI ist Teil des Kerns: hybride Suche, Antworten mit Quellenangabe und ein MCP-Server, über den KI-Agenten die Daten direkt nutzen. Ein Qualitätsscore ist geplant.
Dubletten
Heute: Derselbe Betrieb oder dasselbe Event kommt aus mehreren Quellen, mit abweichenden Angaben.
Unsere Antwort: Ein Golden Record je Objekt. Für jedes Feld ist festgehalten, aus welcher Quelle es stammt und unter welcher Lizenz es steht.
Unbekannte KI-Sichtbarkeit
Heute: Niemand weiß genau, ob und wie Angebote in Antworten von KI-Assistenten auftauchen.
Unsere Antwort: Strukturierte, maschinenlesbare Ausspielung (JSON-LD, MCP) und ein geplantes Monitoring der KI-Sichtbarkeit als Service.